Presse.

blooddawn.de (Review)

Die im Jahre 1997 in der Nähe von Bonn gegründete Band schafft es trotz all dieser Auslotung der Extreme, auf ihrem erst zweiten Album ein homogenes und nachvollziehbares Stück hochwertiger musikalischer Kunst abzuliefern, welches Kritikpunkte zu keiner Zeit zulässt. Genau so professionell wie die Musik ist auch die optimale Produktion, für die sich Rave und Landfermann verantwortlich zeichnen.

metal.de (Interview)

Wie verlief die Produktion des neuen Albums? Wo und mit wem habt ihr aufgenommen,
irgendwelche Besonderheiten? Wie kreiert ihr eure Songs?

Während der Aufnahmen stockte uns manch einmal der Atem, da Zeitrahmen und Ziele gesetzt wurden und wir uns inmitten einer turbulenten Zeit befanden! Jedoch sind wir mit der Umsetzung und dem Endresultat absolut zufrieden. Ein Zustand den wir auch der Professionalität und der Unterstützung unseres Produzenten Armin Rave (arminrave@online.de) zu verdanken haben!

metal.de (Review)

Kreischend und rasend wütet das von Sessionbassist Grigorr unterstützte Trio voran, gnadenlos und blutrünstig. Songs wie "Kataklysmic Bretherens" zeigen ganz klar, wo der Black-Metal-Hammer hängt, und warum die Produktion dieses Albums auch genau so ausfallen muss, wie es Armin Rave im Soundsight Studio besorgt hat. Nordische Schwarzwurzelextrakte, selbst wenn sie aus südlicheren denn skandinavischen Breitengraden stammen, werden eben nicht auf Hochglanz poliert. Nein, dieser Charme des ungeschliffenen Diamanten, dieser räudige Klang, das leicht dumpfe Schlagzeug, all das gehört essentiell zur eigenen Note von D.N.S., die sie hier einmal mehr verstärken können.

vampster.com (Interview)

Hinter den Reglern bei den Aufnahmen zu eurem Debüt saß ja Armin Rave. Meiner Meinung nach habt ihr einen richtig geilen Gitarrensound erwischt und auch in den anderen Soundabteilungen ist euer Werk angenehm authentisch ausgefallen. Wie seid ihr mit ihm in Kontakt gekommen und wie war die Arbeit im Studio? Habt ihr Sachen auch selber aufgenommen und seid erst zum Mischen zu ihm oder habt ihr euch für die ganzen Aufnahmen bei ihm im Studio verschanzt?

Fabian: Wir haben die ganze Platte selbst im Proberaum aufgenommen. Flo und Christian kannten Armin von anderen Projekten (ISLAND und KLAUBAUTAMANN) und er hatte auch Bock drauf, das zu machen. Dann sind wir mit den Spuren zu ihm ins Studio gefahren und er hat auch alles rausgeholt, was da zu machen war. Insgesamt war die Zusammenarbeit mit Armin sehr angenehm und entspannt. Wir hoffen, dass wir bei der nächsten Platte wieder mit ihm zusammenarbeiten können.

metalmessage.de (Interview)

Die Band hat das neue Album wieder mit Armin Rave von Pavor produziert. Dieses Mal sind sie mit dem Klang auch ziemlich zufrieden. „Armin hat ohne Ende Herzblut in „Schwarz gegen Weiß“ fließen lassen und uns eine Menge Studiozeit gratis geschenkt, damit wir unser Budget nicht sprengen mussten. Es ist gut, dass uns Markus Stock die Produktion zur Dynastie damals abgesagt hat.“ Im Wesentlichen ist diese neue Silberscheibe insgesamt schon nach Vorstellung der Beteiligten ausgefallen, wie mir zu Protokoll gegeben wurde. „Wir wollten einen warmen, druckvollen Sound, den haben wir bekommen. Gemessen an den Schwierigkeiten, die wir in der Vorbereitung hatten, können wir sehr zufrieden sein, dass soviel Material zeitig fertig wurde.“